Kritik und Intervention

Die seit 2017 bestehende Initiative Kritik und Intervention widmet sich schwerpunktmäßig der theoretischen Durchleuchtung und praktischen Bekämpfung des Antisemitismus und Antizionismus in all seinen Formen. Dazu organisieren wir Vorträge, zeigen Filme und mischen uns mit Kommentaren in aktuelle Debatten ein. Unser Hauptaugenmerk richtet sich auf Strukturen und Ideologielinien des politischen Islam. Denn dieser stellt heutzutage zumindest in puncto Gewalttätigkeit die größte Bedrohung für hier lebende Juden und Jüdinnen dar. Die dem politischen Islam inhärente Lebensfeindschaft trifft all jene Frauen, Homosexuelle oder alle anderen Menschen die ein westliches Leben führen wollen und somit dem Sittenwächtertum den Rücken kehren. Diesen Individuen gilt unsere Solidarität. Die selbsternannte Friedensstadt Osnabrück, die unter dem Motto des Dialogs häufig mit dem türkisch-nationalistischen Verbandsislam oder der örtlichen Palästina-Solidaritätsszene paktiert, zeigt die Notwendigkeit unserer Initiative auf. Die Verhinderung solch antizivilisatorischer Tendenzen ist für uns Voraussetzung menschlicher Emanzipation.

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