Aktuelles

Solidarisierung mit Studierenden in der Türkei

[Dieser Text wurde nicht vom AStA, sondern einem Studierenden der Uni geschrieben. Wir solidarisieren uns mit den Studierenden an der Boğaziçi-Universität in Istanbul und hoffen, dass wir euch mit diesem Text nicht nur Informationen zu der Situation in der Türkei, sondern auch Handlungsoptionen vorstellen können.]
 

Training gegen Antifeminismus am 26.&27. Februar

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“
Akteur*innen aus religösen Lagern, Konservative und Rechtsradikale machen mit Begriffen wie diesen Stimmung gegen aktuelle emanzipatorische Bewegungen und feministischen Errungenschaften der vergangenen Jahre. Dies macht deutlich, dass Antifeminismus und Sexismus nicht nur in rechtskonservativen Kreisen salonfähig, sondern auch für die bürgerliche Mitte absolut anschlussfähig sind. Vielfach wird hierbei der menschenverachtende Charakter antifeministischer Ideologien verkannt und somit ein Scharnier zwischen konservativ-liberalen und rechten Positionen gebildet.
Dieser Workshop vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Sexismus und Antifeminismus. Im praktischen Teil werden dann der Umgang mit und verschiedene Argumentationsstrategien gegen antifeministischen Aussagen und Positionen geschult. 
 
Für die Teilnahme werden keine Vorkenntnisse benötigt. 
Anmeldungen bitte bis zum 21.02. an asta-soziales@uos.de (maximal 14 Teilnehmende)!

FAQ zu Prüfungen WiSe 20/21

Wir haben euch anlässlich der kommenden Klausurenphase einige Informationen zusammengefasst.

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Veranstaltungen Gedenkstätten Augustaschacht und Gestapokeller

Die Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht laden gemeinsam mit dem Fanprojekt Osnabrück zum Auftakt-Workshop des gemeinsamen Erinnerungsprojektes zur Aufarbeitung der Geschichte des NS-Zwangsarbeit-Lager der OKD (Gartlage) ein.

Der Workshop zum Thema „Fußball und Zwangsarbeit“ findet am Samstag, 13. Februar (13-17 Uhr) statt.

Veranstaltungsreihe: Die Neue Rechte und Rechtsextremismus

In den vergangenen Monaten haben wir uns ein wenig mit der Neuen Rechten und rechten Strukturen an Universitäten und Hochschulen beschäftigt. Da gesamtgesellschaftlich rechte Ideologien immer anschlussfähiger wirken, (teilweise pandemiebedingt) Gruppierungen um rechte, antisemitische Verschwörungsideologien Zulauf erhalten und das Mobilisierungspotenzial von rechtskonservativen, nationalistischen Parteien enorm gestiegen ist, sind auch weiterführende Bildungsinstitutionen nicht frei von rechten Ideologien - und gerade hier wird die Neue Rechte aktiv.

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