Aktuelles

Stellungnahme zur bevorstehenden Entscheidung in Sachen Kunstgeschichte

Uni Osnabrück 2018: Bildungslücke als Strategie?

 

Ausgerechnet im „Jahr des europäischen Kulturerbes (2018)“ forcieren das Präsidium und der Hochschulratsvorsitzende der Universität Osnabrück die Schließung der Kunstgeschichte und setzen damit zukünftig auf Bildungslücken.

Ausschreibung der Referate des Allgemeinen Studierendenausschusses

Am 30. Mai 2018 findet im Rahmen der Sitzung des Studierendenrats (Beginn: 16:00 Uhr) die Wahl für die durch den Studierendenrat zu wählenden Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses statt.

Gemäß Beschluss des Studierendenrats vom 18.April 2018 sind die Referate des Allgemeinen Studierendenausschusses aufgeteilt, wie auf der Seite des StuRa zu finden:

Die Universität Osnabrück als Teil der autoritären Gesellschaft

Die Leitung der Universität Osnabrück hat vor etwa zwei Wochen einen Sicherheitsdienst engagiert, der seither mit scheinbar nicht folgsamen Hunden ohne Maulkorb über das Universitätsgelände in der Innenstadt patrouilliert. Dieser vertreibt dort Menschen ungeachtet ihres Grundes, sich dort aufzuhalten. Darüber hinaus werden gewählte Vertreter*innen der Studierendenschaft mit Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs bedroht. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Osnabrück verurteilt dieses Vorgehen der Universitätsleitung und des von ihr beauftragten Sicherheitsdienstes. Außerdem fordert er die Universitätsleitung auf, das Engagement dieser Securityfirma zu beenden und von ihrer autoritären Problemlösungsstrategie Abstand zu nehmen.

Veranstaltungsreihe "...weil das immer schon so war."

… weil das immer schon so war.

Privateigentum. Lohnarbeit. Polizei. Staat. Nation. Alternativlos?

Repression gegen studentisches politisches Engagement

Politisches Engagement macht nicht immer Spaß, ist selten einfach und oft mit Mühe verbunden, gerade wenn sonst noch Lohnarbeit verrichtet oder eben in Regelstudienzeit studiert werden soll. So weit, so schlecht. Doch wird die ganze Angelegenheit wesentlich unangenehmer, wenn die trotz aller alltäglichen Hindernisse ausgeübte (studentische) politische Betätigung auch noch mit staatlicher Repression verbunden ist.
Beispielhaft dafür einige aktuelle Fälle:

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