News

  • Fahrradverleihsystem für Osnabrück?

    Eine studentische Projektgruppe beschäftigt sich derzeit mit der Frage, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen ein Fahrradverleihsystem zur Verbindung der verschiedenen Hochschul- und Universitätsstandorte in Osnabrück sinnvoll sein könnte. Mit Hilfe einer Onlinebefragung soll hierfür euer Bedarf und Interesse an einem solchen Fahrradverleihsystem ermittelt werden. Die Befragung dauert nur wenige Minuten und für möglichst aussagekräftige Ergebnisse hofft die Gruppe auf eine hohe Beteiligung von euch.
     

  • Eurobahn fährt erst ab Januar in die Niederlande

    Wir weisen hiermit alle Studierenden darauf hin, dass die Eurobahn NICHT wie geplant ab dem 10.12.2017 in die Niederlande fahren wird.

    Dies ist laut Eurobahn auf Probleme beim Vergabeverfahren zurückzuführen, es handelt sich jedoch nur ein formelles Problem.
    Ab dem 14.01.2018 könnt ihr dann mit den neuen Zügen (STADLER - Flirt) der Eurobahn auch ins benachbarte Hengelo fahren.

  • Neustes zur geplanten Schließung der Kunstgeschichte

    In seiner Sitzung am 15. November 2017 hat der Senat der Universität Osnabrück die Pläne des Präsidiums zur Schließung des Kunsthistorischen Instituts und damit der Studiengänge im Fach Kunstgeschichte abgelehnt. Nach dem Fachbereichsrat des Fachbereichs 1 hat damit nun auch das zweite für diese Entscheidung relevante Gremium an der Universität die Schließung abgelehnt.

  • Es gibt eine Alternative und sie steht außer Konkurrenz - Ein Plädoyer für Veränderungen

    Was genau passiert ist, ist schwer nachzuvollziehen. Sicher scheint jedoch, dass das Kunsthistorische Institut der Universität Osnabrück geschlossen wird. Viele emotionale Rückmeldungen erreichten uns in den vergangenen Wochen und Monaten, während unserer Sprechstunden, übers Telefon und in persönlichen Gesprächen.
    Der Diskurs um das Thema ist auch heute noch ganz klar auf der Seite derer, die versuchen die Kunstgeschichte zu erhalten.

  • Wir suchen eine Verwaltungshilfe in unserer Studierendenschaft

    Bei der Studierendenschaft der Universität Osnabrück, eine Teilkörperschaft der Universität Osnabrück mit ca. 14.000 Mitgliedern, ist zum 01.02.2018 die Stelle einer

  • Fahrpreiserstattungen

    Liebe Studierende,

    angesichts zunehmender Umweltgeschehnissen in der letzten Zeit, möchten wir nach Rücksprache mit den jeweiligen Verkehrsbetrieben auf die Möglichkeit von Entschädigungen aufmerksam machen.

    Studierende erhalten für Ihre verspätete Fahrt (von mindestens 60 Min.) eine Rückerstattung von 1,50 €. Hierbei muss jedoch mindestens ein Betrag von 4 € entstehen. Es ist ebenso möglich die verspäteten Fahrten zu sammeln und dann gesammelt einzureichen. Achtung: es muss für jede Fahrt ein extra Formular ausgefüllt werden.

  • Achtung: Campus-Card-Aufdruck

    (English version below)

    In letzter Zeit ist es vermehrt vorgekommen, dass der Druck auf der Campuscard (auch nach mehrmaligem Bedrucken am Automaten) schwer oder gar nicht mehr lesbar ist. Wenn ihr in Bus und Bahn kontrolliert werdet, kann das zur Aufnahme der Personalien und Strafzahlungen führen.
    Deshalb: Sollte der Aufdruck auf eurer Campuscard nicht oder schwer leserlich sein, geht bitte zum StudiOS und lasst euch kostenfrei eine neue Campuscard ausstellen, die ihr dann erneut validieren müsst.
     

  • flow>k für Studierende

    Das Angebot des flow>k ist für Studis ohne Vertragsbindung und ohne Grundgebühr. Ihr zahlt nur, wenn ihr das Angebot auch nutzt.

  • Noch freie Plätze im DGS II Kurs!

    Liebe Studierende,
    es sind noch Plätze im Deutschen Gebärdensprachkurs II frei! Dieser richtet sich an Menschen, die bereits den DGS I- Kurs belegt haben.
    Die Anmeldung erfolgt in Stud.IP über die Veranstaltungssuche.
    Nach der Eintragung in die Veranstaltung ist die Teilnahmegebühr von 33€ im AStA zu zahlen.

    Kommt einfach in einer unserer Sprechstunden vorbei!

     

  • #wenot – oder warum wir es nicht mehr tolerieren.

    Ein sehr reicher, einflussreicher Mann in Amerika verübt jahrelang sexuell motivierte Übergriffe, vergewaltigt Frauen* und nutzt seine Machtposition aus. Es wird bekannt, alle haben ihn gedeckt. Wer etwas sagte, so wie etwa Courtney Love 2005 wird wirtschaftlich eliminiert und für verrückt erklärt. Daraus entwickelt sich eine Welle der Offenbarung, der Gesellschaft wird ein Spiegel vorgehalten, dass nahezu jede Frau* in ihrem Leben Belästigungen und Übergriffe ertragen muss. Selbst europäische Spitzenpolitikerinnen sind davor nicht gefeit.

    Und das Resultat? Große Tageszeitungen, Frauenzeitschriften, Boulevardblätter; sie alle erklären Frauen*, was sie zu tun haben. Hier eine Erläuterung, was man tun soll; da ein paar Ratschläge, hier ein kleiner Verhaltenskodex. Überlegen wir doch mal ein paar Tage zurück...

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